4. Dich entlasten und erleichtern


Stell dir vor, du würdest alles Negative aushalten können, was da ist (keine Aversion mehr) und zugleich nichts Positives begehren, was nicht da ist (kein Verlangen mehr), wärest du dann nich frei und glücklich?

  • Sei 100% präsent in der Gegenwart, denn wenn er sich in der Gegenwart aufhält, kann nicht trauern (geht nur in der Vergangenheit) und kann auch keine Angst haben (geht nur in der Zukunft)
  • Beobachte bewertungsfrei, indem du nur mit den Sinnen wahrnimmst, was ist, statt mit dienem Denken fragwürdige Dinge dazu zu tun (Vergleichen, Interpretieren, Untestellen, Bewerten, Urteilen, ...)
  • Hinterfrage deine Gedanken und betrachte dabei deine Zweifel und dein Nicht-Wissen als Ausdruck von Intelligenz und hinterfrage deine vermeintliche Zuständigkeit, um dich nicht unnötig oft verantwortlich zu fühlen
  • Nimm nur jene Ärger-Angebote an, die deine Kernbedürfnisse betreffen und ignoriere alle nebensächlichen Widrigkeiten 
  • Ändere, was sich ändern lässt. Betrachte alles andere, als das, was es ist.