6. Sieh im Gegenüber einen Gefährten

6. Sieh im Gegenüber einen Gefährten

Nachdem du zunächst Konfliktrisiken antizipiert, dich stabilierst, ggf. isolierst und dich austariert hast, ist es jetzt an der Zeit, dich mit deinem Gegenüber zu identifzieren.

2. Stärke dich

2. Stärke dich

Nachdem du zunächst Konfliktrisiken antizipiert hast, kannst du dich jetzt stabilisieren.

Die drei Siebe des Sokrates

Die drei Siebe des Sokrates

Beuge Konflikten vor, indem du dich und deine Wortbeträge reduzierst. Sprich nur aus, was folgenden drei Kriterien genügt:

Bewertungsfrei beobachten

Bewertungsfrei beobachten

Stelle fest, was ist, ohne zu interpretieren, ohne zu bewerten und ohne zu urteilen. Betrachte was ist, ohne dem Wahrgenommenen eine Bedeutung zu geben, ohne Verlangen oder Ablehnung. Drei Beispiele:

5. Suche Konsens oder Kompromiss

5. Suche Konsens oder Kompromiss

Suche erst Konsens. Und dann Kompromiss. Und betrachte den Gegenüber als Freund oder Kooperationspartner. Augenhöhe wählen ist gut, aber wenn du auch noch partnerschaftlich denken kannst, beugst du noch viel besser vor. Partnerschaftlich denken heißt: Dein Gegenüber und du, ihr zählt gleichermaßen. Sein Leid ist dein Leid und dein Leid ist sein Leid.

4. Lebe Augenhöhe

4. Lebe Augenhöhe

Nach dem du mögliche Stressauslöser antizipiert hast und die Begegnung ansteht, wähle Augenhöhe. Begegne deinem Gegenüber weder von oben (aus Überlegenheit) noch von unten (aus Unterlegenheit), sondern stets auf Augenhöhe - egal wie mächtig, stark, schlau, reich ... er oder sie ist.

Aktives Zuhören

Aktives Zuhören

"Aktives Zuhören" ist eine Konfliktpräventionsstrategie. Mit ihr schaffst du zu Beginn von Gesprächen eine gute Atmosphäre, damit dein Gegenüber dir vertrauen kann und sich öffnet. Die Strategie besteht aus den drei Einzelphasen "Assistieren", "Paraphrasieren" und "Verbalisieren". Wer diese Phasen nicht ernst nimmt, riskiert beim Anderen Widerstand und Angst (vor dir bzw. vor Veränderung).