Augenhöhe wählen.

Augenhöhe wählen.

Die Transaktionsanalyse (TA), entwickelt von Harris und Berne, ist ein psychologisches Modell über soziale Beziehungen zwischen Individuen und Systemen. Eric Berne fiel auf, dass sich seine Patienten während der Behandlung von einem auf den anderen Moment völlig zu verändern schienen. Sie änderten Sprache, Gesichtsausdruck, Haltung und Gesten. Er führte das darauf zurück, dass ein externer Stimulus eine Erinnerung ausgelöst hat. Daraus entwickelte er ein theoretisches Modell, dass jeder Mensch aus drei verschiedenen "Personen" bestehe und drei "Ich-Zustände" in sich trage:

  Philipp Karch
Blinde Flecke und Projektionen unterscheiden (Das Johari-Fenster)

Blinde Flecke und Projektionen unterscheiden (Das Johari-Fenster)

Das Johari-Fenster ist ein Modell zum Abgleich der Eigen- und Fremdwahrnehmung. Es stellt bewusste und unbewusste Verhaltens- und Persönlichkeitsmerkmale in einem vierteiligen Rechteck (dem sog. "Johari-Fenster") grafisch dar. Die Mitglieder eines Teams können mit seiner Hilfe die eigenen Verhaltensweisen und gruppendynamischen Beziehungen analysieren. Die Instrumente "Feedback" und "Selbstoffenbarung" sollen das Verhalten der beteiligten Personen transparenter machen und den Handlungsspielraum erweitern.

  Philipp Karch
Erwartungen reduzieren.

Erwartungen reduzieren.

Humanisiere unentwegt. Humanisiere unentwegt. Und finde Freunde und Partner. Es gibt einen ganz einfachen Zusammenhang: Jede Erwartung führt zu einer Abhängigkeit und jede Abhängigkeit zu einem Enttäuschungsrisiko. Kürzer: Jede Erwartung führt zu einem Enttäuschungsrisiko.

  Philipp Karch

Gut genug vs. Perfektionismus

Das Konzept "Gut-genug" wurde von Donald Winnicott entwickelt. Es hilft, (destruktivem) Perfektionismus ein konstruktives Gut-Genug entgegenzusetzen.

  Philipp Karch
Partnerschaftlich denken 1/2: Konsens & Kompromiss

Partnerschaftlich denken 1/2: Konsens & Kompromiss

Suche erst Konsens. Und dann Kompromiss. Und betrachte den Gegenüber als Freund oder Kooperationspartner. Das Modell der fünf Konfliktstile von Kenneth W. Thomas aus dem Jahr 1976 bietet die Möglichkeit, das eigene Konfliktverhalten einzuordnen.

  Philipp Karch