Stress antizipieren.

Stress antizipieren.

Bleib weg, wo du nicht du sein kannst. Bleib weg, wo du nicht du sein kannst. Und genieße den Frieden. Du kannst natürlich nicht jede schwierigen Situationen vorbeugen - manche Ereignisse sind einfach unvorhersebar. Bei allen anderen kannst du dich im Vorfeld gut ausrichten:

Augenhöhe wählen.

Augenhöhe wählen.

Nach dem du mögliche Stressauslöser antizipiert hast und die Begegnung ansteht, wähle Augenhöhe. Begegne deinem Gegenüber weder von oben (aus Überlegenheit) noch von unten (aus Unterlegenheit), sondern stets auf Augenhöhe - egal wie mächtig, stark, schlau, reich ... er oder sie ist.

Partnerschaftlich denken.

Partnerschaftlich denken.

Suche erst Konsens. Und dann Kompromiss. Und betrachte den Gegenüber als Freund oder Kooperationspartner. Augenhöhe wählen ist gut, aber wenn du auch noch partnerschaftlich denken kannst, beugst du noch viel besser vor. Partnerschaftlich denken heißt: Dein Gegenüber und du, ihr zählt gleichermaßen. Sein Leid ist dein Leid und dein Leid ist sein Leid.

Erwartungen reduzieren.

Erwartungen reduzieren.

Humanisiere unentwegt. Humanisiere unentwegt. Und finde Freunde und Partner. Es gibt einen ganz einfachen Zusammenhang: Jede Erwartung führt zu einer Abhängigkeit und jede Abhängigkeit zu einem Enttäuschungsrisiko. Kürzer: Jede Erwartung führt zu einem Enttäuschungsrisiko.

Bewertungsfrei beobachten

Bewertungsfrei beobachten

Stelle fest, was ist, ohne zu interpretieren, ohne zu bewerten und ohne zu urteilen. Betrachte was ist, ohne dem Wahrgenommenen eine Bedeutung zu geben, ohne Verlangen oder Ablehnung. Drei Beispiele:

Die drei Siebe des Sokrates

Beuge Konflikten vor, indem du dich und deine Wortbeträge reduzierst. Sprich nur aus, was folgenden drei Kriterien genügt: