Partnerschaftlich denken.

Augenhöhe wählen ist gut, aber wenn du auch noch partnerschaftlich denken kannst, beugst du noch viel besser vor. Partnerschaftlich denken heißt: Dein Gegenüber und du, ihr zählt gleichermaßen. Sein Leid ist dein Leid und dein Leid ist sein Leid.

Positiv formuliert: Wie kannst du die gemeinsame Freude i.S.v. "Bedürfnisbefriedigung" maximieren? Indem du stets nach einem Konsens suchst. Und wenn dieser nicht erreichbar ist, dann nach einem (nicht faulen) Kompromiss. 

Neben diesen beiden gibt es noch drei weitere Konfliktstile im Überblick: Durchsetzung, Unterwerfung und Flucht. Alle fünf Stile mit den jeweiligen inneren Haltungen im Überblick (siehe auch Abbildung).

  1. Konsens: Was wäre der beste Weg für uns beide?
  2. Kompromiss: Wie können wir uns in der Mitte treffen?
  3. Durchsetzung: Was der andere braucht, ist mir egal!
  4. Unterwerfung: Was kann ich noch für ihn tun?
  5. Flucht: Mir ist das alles egal!

Weitere Informationen zu den fünf Konflikstilen findest du hier.



Konfliktstile_1-5 Konfliktstile_1-5