"Kommunikationszwang" bewusst machen

Du kannst nicht nicht kommunizieren: Kommunikation als unausweichliche Notwendigkeit

Man kann nicht nicht kommunizieren

Ob du sprichst oder oder schweigst, ob du in die Augen guckst oder durchs Fenster, ob du da bist oder Zuhause, du kommunizierst. Du sagst etwas aus, weil jemand etwas von dir wahrnimmt - und wenn es deine Abwesenheit ist.

Vor diesem Hintergrund gilt: Kommuniziere idealerweise das, was du willst, das ankommt. Vertraue lieber nicht (navi) in das Einfühlungs- und Intepretationsvermögen deines Gegenübers ...

Wikipedia

 


Schweigen ist Zustimmung

Schweigen "ist" natürlich nicht (immer) Zustimmung, aber es kann so gedeutet werden. Wenn du schweigst, hast du zwar nicht explizit zugestimmt, aber du hast auf jeden Fall nicht "Nein" gesagt. Du überlässt es deinem Gegenüber, ob der deine Inaktivität mit Nicht-Ablehnung gleichsetzt. Weil das (leider) immer wieder passiert, sprich. Sag, was ist, damit du wahrgenommen wirst ...


VPN-Kongruenz

Kommunikation ist das Zusammenspiel aus verbalen, paraverbalen und nonverbalen Signalen. "Verbal" meint der Text, den zu sprichst oder schreibst (die Buchstaben, Worte, Formulierungen), "paraverbal" meint die Stimme, mit der du die Worte sprichst, "nonverbal" meint deine gesamte Körpersprache (Mimik, Gestrik, Klamotten, Frisur) ...

Derjenige, der diese drei Ebene kongruenter zusammenführt als andere, wird besser verstanden, weil weniger Missverständnispotenzial. Sag, was du denkst und sag es mit einer passenden Stimme und einer passenden Körpersprache. "Passend" im Sinne von stimmig, authentisch oder eben kongruent. Je höher die Kongruenz, desto niedriger die Wahrscheinlichkeit für Irritationen ...